Welche Art von Strom ist am günstigsten?
Öko gleich teuer? Bei Strom gilt das nicht länger. Überraschender Gewinner neben dem Wind: Fotovoltaik. Doch für einen Energieträger fehlen dem Wirtschaftsministerium die Daten.
Wie berechnen sich die Kosten für die Stromproduktion?
Okay, aufgepasst, direkt am Anfang wird es etwas theoretisch. Wer sich nur für die tatsächlichen Kosten interessiert, springt besser direkt zur nächsten Frage. Hier erklären wir kurz, wie die sogenannten Stromgestehungskosten berechnet werden. Stromgestehungskosten sind einfach gesagt die Kosten, die bei der Stromproduktion anfallen. In der Regel werden sie in Euro oder Dollar je Megawattstunde oder je Kilowattstunde angegeben. In der Folge nutzen wir als eine unserer Hauptquellen eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme. In dieser wird die folgende Formel benutzt, um die Kosten zu berechnen:
https://www.quarks.de/technik/energie/we...m-guenstigsten/
Was in der Berechnung ebenfalls nicht berücksichtigt wird, ist die mögliche Flexibilität einer Technologie. Wie viel Strom diese oder jene Anlage beispielsweise produziert, kann im Laufe des Tages oder je nach Saison sehr unterschiedlich sein.
Was ist mit Gesundheits- und Umweltschäden?
Externe Folgekosten, die durch gesundheitliche Schäden oder Umweltprobleme entstehen, werden bei der Bestimmung der Stromgestehungskosten des Fraunhofer-Instituts nicht berücksichtigt. Sie kommen im Vergleich noch einmal oben drauf.
Daten dazu hat das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlicht. In die Berechnung fließen unter anderem Emissionsfaktoren wie Schadstoffwerte zu Feinstaub, Schwefeldioxid, Ammoniak oder CO2-Belastung mit ein. Sie werden üblicherweise in Gramm pro elektrische Kilowattstunde angegeben.
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https://www.quarks.de/technik/energie/we...m-guenstigsten/
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