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Der Titel ist auch hübsch verdreht. Aber jetzt wird deine Wäsche trocken, Leo. Und du musst unbedingt so bleiben, wie du bist. Und weiter schöne und sonnige Gedichte schreiben.
Von allen Zweigen perlt der goldne Schaum, Auf allen Bäumen flammen Blütenbrände, Unzählbar lacht der Kuckuck durch den Raum, Frag ich ihn bang nach meines Lebens Ende. Es blüht und lebt bis an der Erde Saum, Wird blühn und leben, singt er, ohne Wende – Als wäre Frühling nicht ein kurzer Traum. Auch du bist ewig! Spare nicht, verschwende!
Die Winde bringen einen schwarzen Abend. Die Wege zittern mit den kalten Bäumen Und in der leeren Flächen später Öde Die Wolken rollen auf die Horizonte.
Der Wind und Sturm ist ewig in der Weite, Nur spärlich, daß ein Sämann schon beschreitet Das ferne Land, und schwer den Samen streuet, Den keine Frucht in toten Sommern freuet.
Die Wälder aber müssen sich zerbrechen Mit grauen Wipfeln in den Wind gehoben, Die quellenlosen, in der langen Schwäche Und nicht mehr steigt das Blut in ihren Ästen.
Der März ist traurig. Und die Tage schwanken Voll Licht und Dunkel auf der stummen Erde. Die Ströme aber und die Berge decket Der Regenschild. Und alles ist verhangen.
Die Vögel aber werden nicht mehr kommen. Leer wird das Schilf und seine Ufer bleiben, Und große Kähne in der Sommerstille In grüner Hügel toten Schatten treiben.