Friedrich Merz benennt sein Schattenkabinett
Wirtschaftsminister: Max Otte
Finanzminister: Boris Becker
Bildungsminister: Jens »Knossi« Knossalla
Außenminister (foreign affairs): Sebastian »El Hotzo« Hotz
Umweltministerin: Susanne Klatten
Gleichstellungsbeauftragter: Luke Mockridge
Justizminister: Uli Hoeneß
Arbeitsminister: Arno Dübel (✝)
Verteidigungsminister: Medienanwalt Christian Schertz
Innenminister: Heinrich XIII. Prinz Reuß
Verkehrsminister: Ulf Poschardt
Landwirtschaftsminister: Ralf Bauer
Familienminister: Josef Fritzl
Diskriminierungsbeauftragte: Erika Steinbach
Sonderbeauftragter für Bürokratieabbau: Frank Thelen
Gesundheitsminister: Jens Spahn
Merz hatte Weidel zwar den Job als Kanzleramtsministerin angeboten, doch diese lehnte ab, weil sie aufs Abschiebeministerium geschielt hatte. Trotzdem nimmt sie ihrem Friedrich das Ganze nicht krumm.
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Wohin mit den EU-Rüstungsmilliarden?
300 Milliarden: Raketen, Kanonenschläge und Spezialeffekte für ein Großfeuerwerk zur Demonstration europäischer Einigkeit (Dauer: ca. 70 Jahre)
250 Milliarden: Entwicklung der KI-Fressdrohne »Helmut Kohl« (zur Vernichtung feindlicher Nahrungsvorräte)
100 Milliarden: Betonspray (für die Frisur von Ursula von der Leyen bei Frontbesuchen)
75 Milliarden: Neue Faxgeräte (um die Digitalisierung des europäischen Militärs zu koordinieren)
30 Milliarden: Entwicklung eines europäischen Verteidigungsschirms (mit Giftkanüle, ausfahrbarem Bajonett, zwei Pistolenschüssen und säureresistentem Nylongewebe in modischen Farben)
25 Milliarden: Stühle (zum Zusammenrücken)
10 Milliarden: Aufbau einer EU-eigenen Truppe (je zwei Soldaten aus jedem Land auf einem Kriegsschiff)
10 Milliarden: Aufbau einer europäischen Bot-Armee (getarnt als russische Bots sollen sie die EU-Bevölkerung für die europäische Idee begeistern)
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Liebe Leser*innen,
nach nur einer Woche haben sich CDU und SPD auf ein gemeinsames Programm für Koalitionsverhandlungen geeinigt. Und nicht nur politisch kommt man sich mit jeder Verhandlungsrunde etwas näher. Auch menschlich überraschen die Verhandlungspartner einander immer wieder. Für besonders große Augen sorgte Friedrich Merz, der Carsten Linnemann jedes Mal eine warme Milch bringt, wenn eine Besprechung länger als bis 23 Uhr dauert. Die jüngsten Aussagen von Boris Pistorius kamen daher für viele Beobachter aus dem Nichts.
So unangenehm einige der Verhandlungspartner auch sein mögen, die SPD ließ sich insbesondere beim mit Abstand wichtigsten Wahlkampfthema Migration nicht unterkriegen: Zwar wird, wie von der CDU gefordert, die Grenze zukünftig mit Tretminen und Schießbefehl gesichert, im Gegenzug sollen auf Wunsch der SPD jedoch mehr Abschiebeflüge in den Pyrenäen und über dem Mittelmeer abstürzen. Zudem wird geprüft, ob Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft in Ausnahmefällen ihren deutschen Pass behalten dürfen.
Sollten es Asylsuchende trotzdem bis an die Grenze schaffen, soll dort laut Saskia Esken selbstverständlich die Humanität gewahrt bleiben. Ganz einfach mit den folgenden Maßnahmen:
Die Grenzpolizei vermeidet Blickkontakt mit den Geflüchteten, um keine emotionale Bindung aufkommen zu lassen
Wer an der Grenze abgewiesen wird, bekommt zum Trost einen Goodiebag (enthält einen Kompass, drei Proteinriegel und die übrigen »Zeit für Martin«-Luftballons) und ein aufmunterndes Schulterklopfen von Nancy Faeser
Alle Grenzbeamten sind dazu verpflichtet, »Dann tschüssi, alles Gute und toi, toi, toi!« in zwölf verschiedenen Sprachen zu lernen
Wer erneut versucht, über die Grenze zu kommen, wird erschossen, aber die Bundesregierung zahlt für die Beerdigung und spendet einen Kranz von Blume 2000
Die Jusos erklären sich dazu bereit, den Abgewiesenen zu erklären, dass das immer noch besser als das ist, was die AfD vorhat, oder zumindest anders heißt
Doch die SPD wäre nicht die SPD, wenn sie sich damit zufrieden geben würde, und konnte einen weiteren großen Sieg für ein humanitäreres Deutschland erringen.
Nicht nur Flaschensammler können der nächsten Legislaturperiode zuversichtlich entgegenschauen. TITANIC hat weitere wichtige Punkte des Sondierungspapiers für Sie zusammengefasst.
Arbeit und Rente:
Für die Erhöhung des Mindestlohns auf zwei alte Brötchen pro Stunde geht die SPD beim Thema Soziales einen großen Schritt auf die CDU zu. Die Sozialdemokraten akzeptieren die Abschaffung des Bürgergeldes zugunsten einer Grundsicherung bestehend aus Bezahlkarte und wöchentlichen Motivationscoachings auf der Streckbank des örtlichen Jobcenters. Zusätzlich konnte die SPD noch einen echten Knaller heraushandeln: Die Rente ist bis Mitte April (so gut wie) sicher!
Wirtschaft und Verbraucher:
Schlechte Nachrichten für Verzehrbetriebe: Die doppelte Kassenführung (legal, schwarz) bringt durch die geplante Rückkehr zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie zukünftig weniger Ersparnis. Freuen können sich hingegen Pendler, die dank höherer Pendlerpauschale am Jahresende durchschnittlich 5 Euro mehr in der Tasche haben werden. Um die Konjunktur anzukurbeln, bezuschusst der Bund einen Rabatt von 20 Prozent auf Kurbeln in allen Praktiker-Baumärkten und bei Schlecker.
Militär und Infrastruktur:
Nachdem die Bundeswehr in der Vergangenheit krumme Gewehre und kaputte Helikopter geliefert bekam, soll ein unbegrenzter Kreditrahmen für Militärausgaben nun garantieren, dass zusätzlich defekte Panzer und explodierende Kampfjets eingekauft werden können. Zur Gegenfinanzierung der Neuverschuldung soll ein Sondervermögen in Höhe von 500 Mrd. Euro für die Infrastruktur geliehen werden, mit dem sich skrupellose Bauunternehmer und Immobilienhaie die Taschen füllen können.
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